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Hoch- und Schlafkultur perfekt vereint

IKEA Kunden geniessen Max Richters Schlafkonzert «SLEEP» in ihren Traumbetten.

Die Kamera der Hauptausgabe der Tagesschau schwenkt über die aktuelle Bettenkollektion von IKEA. Sie zeigt glückliche, weich gebettete Kundinnen ...

Die Kamera der Hauptausgabe der Tagesschau schwenkt über die aktuelle Bettenkollektion von IKEA. Sie zeigt glückliche, weich gebettete Kundinnen und Kunden in Pyjamas. Dazu ganzseitige Beiträge im «Tages-Anzeiger», im «St. Galler Tagblatt», auf Blogs und News Sites mit den gleichen Sujets: Liebespaare, enge Freunde, Musikfans in bequemen Schlafstätten. Das achtstündige Schlafkonzert «SLEEP» des englisch-deutschen Komponisten Max Richter macht es möglich.

Das Konzertereignis, das bisher grossen Institutionen wie dem Sydney Opera House vorbehalten war, fand Anfang August in der Halle 622 in Oerlikon eine intime Umsetzung bei höchster Schlafkultur. Denn statt wie bislang auf harten Feldbetten, lagen die Zürcher Konzertbesucher in selbst konfigurierten Traumbetten von IKEA. «Traumhaft!», «einzigartig!» und «betörend!» waren die Voten nach den Schlussakkorden um acht Uhr morgens.

Entwickelt, konzipiert und begleitet wurde der Event von verschiedenen Einheiten von Wirz.

Neben Kreation, Beratung und Art Buying waren auch die Digital und Content Units stark eingebunden. So steuerte XLAB die Anmeldeplattform bei, betreute den Livestream auf oneworldsleep.com und stellte diverse Online-Massnahmen bereit, während Wirz Storyline die Medienarbeit sowie die Social-Media- und PR-Strategie übernahm. Umgesetzt wurde der Anlass schliesslich in enger Zusammenarbeit mit der Eventagentur Jeff.

Gemeinsam mit dem Kunden IKEA stellte man sicher, dass während dem gesamten Konzert etwas und nur etwas im Fokus stand: die Verbindung von Hochkultur und Schlafkultur. Die Besucherreaktionen und das Medienecho zeigen: Das Experiment ist geglückt.

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