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Damit das Leben nicht vergessen geht

Die neue Kampagne von M-Budget Mobile belohnt sparsame Nutzer.

«Mehr Abo braucht kein Mensch» lautet der neue Claim von M-Budget Mobile – denn wir sollten mal wieder «spielen statt gamen», «reden statt chatten», «lieben statt liken» und «teilen statt sharen».

Die kurzen Filme und Anzeigen zeigen in humorvoller Weise Situationen, die zwar überspitzt sind, aber auch unangenehm nahe an der Realität: junge Menschen in einer Bar, alle am Handy und wohl damit beschäftigt, mögliche Partner/-innen zu finden, anstatt sich einfach mal umzusehen. Eine Familie beim Znacht, es gibt paniertes Fischfilet mit Salat und glühenden Handys. Eine Szene auf dem Spielplatz: Der Sohn spielt im Sandkasten, der Vater auf dem Smartphone. Die neue Kampagne von Wirz für M-Budget Mobile erinnert uns daran, dass es abseits des Handys ein Leben gibt, das ab und zu unsere ungeteilte Aufmerksamkeit verdient.

 

 

«M-Budget Mobile steht für preisgünstige Mobilfunk-Angebote und hat dank Swisscom-Netz eine hervorragende Abdeckung», sagt Roman Küng, Leiter Kommunikation Fachmärkte beim Migros-Genossenschafts-Bund. «Gemeinsam gehen wir jetzt einen Schritt weiter. So weit wie kein anderer Anbieter: Wir belohnen sparsame Handynutzer.»

Die aufgefrischten Abos – eines für Pragmatiker, die das Handy sowieso wenig nutzen, und eines für Mitteilsame, die gern plaudern und schreiben – beinhalten alles, was nötig ist, jedoch nichts, was zu übermässigem Gebrauch animiert. Im Gegenteil: Wer am Ende des Monats Datenvolumen übrig hat, kann es über Cumulus-Punkte gegen andere, analoge Freuden eintauschen.

 

 

«In einem Markt, der die immer stärkere Nutzung propagiert – alles unlimited und 24/7 online –, setzen wir mit einem Angebot, das den moderaten Gebrauch belohnt, einen starken Kontrapunkt. Abseits des Mainstreams, dafür mitten im Zeitgeist», streicht Niels Schäfer, verantwortlicher Creative Director von Wirz, die Besonderheit der Kampagne heraus.

Als Grundlage der Massnahmen dient eine von M-Budget Mobile in Auftrag gegebene Studie. Ihre Resultate zeigen deutlich, dass es Anlass gibt, unsere Smartphone-Nutzung zu überdenken. Jede/-r Vierte gibt an, sich vom Smartphone abhängig zu fühlen, über die Hälfte nervt es, dass alle ständig auf ihr Telefon schauen, und 40% der 14- bis 24-Jährigen fühlen sich sehr häufig abgelenkt durch das Handy.

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