Wirz macht für PostMail den Unterschied - Wirz kreiert unter der Führung von Wirz Wietlisbach Dialog den neuen Werbeauftritt von PostMail.

Natürlich hat das E-Mail seinen festen Platz in der alltäglichen Kommunikation. Kein anderes Medium ist schneller und so vielerorts abrufbar. Ohne Zweifel hat es das Geschäfts- wie Privatleben massgeblich geprägt, in vielerlei Hinsicht sogar vereinfacht. Doch geht es um die Kommunikation von Unternehmen an ihre Kunden, ist der Brief unverzichtbar. Das Gleiche gilt für das Direct Mailing, das gegenüber dem elektronischen Mailing intensiver wirkende Markenkontakte schafft, wie die Ergebnisse zweier Studien belegen. Sie machen deutlich, dass auch dem Brief neben dem E-Mail die Zukunft gehört. So ziehen 71% der Befragten eine Rechnung auf Papier einer elektronischen Zahlungsaufforderung vor. Ähnlich verhält es sich im Direct Marketing: 61% der befragten Unternehmen sehen bei einem physischen Mailing die Chance grösser, dass der Inhalt gelesen wird. Nur gerade 3% erwarten dies bei einem elektronischen Mailing. Wirz Wietlisbach Dialog hat in einer breit angelegten B to B-Kampagne genau diese Wirkung ins Zentrum gerückt. Über klassische Printmedien wie Inserate, Plakate und Direct Mailings werden die erzielten Wirkungen von Werbe- bzw. Geschäftsbriefen dramatisiert: Ausverkaufte Geschäfte und ausgebuchte Hotels auf der einen sowie zufriedene Geschäftskunden auf der anderen Seite. Auf der eigens entwickelten Microsite www.post.ch/wirkung erhält der Besucher vertiefende Einblicke in die Studienergebnisse und kann anhand von Best Practices seine eigenen Maketingüberlegungen überprüfen.

Auftraggeber: PostMail
Jahr: 2011
Lead: Guido Wietlisbach, Wirz Wietlisbach Dialog

Tags: Case

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PostMailKampagne 2011